Im Datenschutz ist es nicht anders als mit anderen sensiblen Unternehmensaufgaben: Solange nichts passiert, werden die Anforderungen von der Geschäftsleitung nicht als kritisch eingestuft. Und notwendige Investitionen gerne verschoben, nach dem Motto: „Mein Unternehmen wird es schon nicht treffen!“
Etwas kurz gedacht, wie die immer häufiger werdenden Fälle von Datenschutzverstößen (z. B. unsachgemäße Datenvernichtung, Datendiebstahl, unerlaubte Kontrolle von Mitarbeitern, Sicherheitslücken in der Verwaltung von Kundendaten, etc.) beweisen!
Ein interner Datenschutzbeauftragter fungiert zwar oft als „Rufer in der Wüste“, aber auch er ist häufig mit seiner Haupttätigkeit so beschäftigt, so dass der Datenschutz häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt. Latente Gefahren schlummern so vor sich hin.
Das Seminar will Datenschutzbeauftragte dabei unterstützen, die wichtigsten Datenschutzrisiken im Unternehmen bei beschränkten Zeit – und Personalressourcen zu entdecken und Möglichkeiten einer Lösung aufzeigen.
Zielgruppe: Geschäftsführer, IT-Leiter, Datenschutzbeauftragte und solche, die diese Position demnächst übernehmen sollen.
Methoden/Materialien: Fallbeispiele, Checklisten, Handouts
Dauer: 4 Stunden
Termin: in der KW 39