
XWS-Geschäftsführer Wolfgang Birke (im Bild rechts) demonstrierte die Vorteile eines Software-gestützten Innovations-
managements. Unsere Software-Lösungsfamilie IntraPRO INNOVATION ermöglicht es, den gesamten Innovationsprozess - von der ersten Produktidee bis hin zur Überführung in die Produktion - systematisch zu steuern und kontrollieren. Da die einzelnen Lösungsmodule skalierbar und flexibel kombinierbar sind, können sie leicht sowohl einfache als auch komplexe Innovationsprozesse abbilden, eignen sich also für Unternehmen aller Größen.
Dr. Reiner Höger (2. v.r.) von Continental Automotive, der XWS-Software seit Jahren nutzt, um Innovationsprojekte zu koordinieren, erläuterte das Thema aus seiner Praxis. Unternehmen müssen wissen, welche Ideen wie weit fortgeschritten sind und wo die kritischen Punkte liegen. Schließlich sollen die knappen Ressourcen nur für wirklich Erfolg versprechende Projekte verwendet werden - Projekte ohne große Aussicht auf Erfolg sollten so schnell wie möglich beendet werden.
In den anschließenden Gesprächen war man sich einig, dass die Aufgabenstellungen in kleinen wie großen Unternehmen im Wesentlichen gleich sind: die erste Voraussetzung ist eine Roadmap, nach der sich alle Beteiligten richten müssen. Der Einsatz von EDV ist sinnvoll und kann enorme Verbesserung bewirken, weil sie den Ablauf beschleunigt und dafür sorgt, dass alle Mitwirkenden die definieren Prozesse auch einhalten.
(Bildwiedergabe mit freundlicher Genehmigung von Cluster Mechatronik & Automation e.V.)
Weitere Informationen zu diesem Treffen (auf der Website des Cluster Mechatronik & Automation)
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